Die Idee von fehldruck.fashion

Aktualisiert: März 18

Erfahre hier alles über die Entstehung unserer Modemarke und über uns.


Moin und herzlich willkommen, auf meinem Blog!

Ich freue mich, dass du den Weg bis hierhergeschafft hast. Das heißt nämlich, dass du entweder sehr interessiert an unserer Arbeit bist oder sich meine SEO- und SEA-Skills der letzten Wochen und Monate endlich bezahlt gemacht haben.


Aber wer sind wir eigentlich bzw. wer steckt hinter fehldruck.?

Ich heiße Franzi (die Verfasserin des Blogs) und bin eine junge Grafikdesignerin aus Schleswig-Holstein. Gebürtig stamme ich aber aus dem bezaubernden Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Ich lebe mit meinem Freund Ralf und unseren beiden Katzen in Bad Oldesloe. Unter dem „Künstlernamen“ fehldruck.design habe ich mich vor einiger Zeit nebenberuflich selbständig gemacht. Daher auch die Website, mit der ich Neukunden akquiriere und meine Referenzen zeige.


Gemeinsam mit Ralf habe ich dann die Modemarke fehldruck.fashion gegründet.

Alle Bilder, Layouts, Videos, Grafiken und Texte … also sämtlicher Content, stammt von uns. Wir kaufen hierfür niemanden ein, sondern lesen uns vieles an und probieren es einfach aus. Treu nach dem Motto: Learning bei Doing. Mehr Infos über uns gibt es aber auch regelmäßig auf dem Instagram-Account.

Also lass am besten ein Abo da und verpasse keinen Beitrag mehr! ;)



Was machen wir sonst noch so?

Ralf arbeitet als Controller bei einem großem Lebensmittelunternehmen.

Ich bin Grafikerin (sogar staatlich geprüfte Mediengestalterin) und arbeite in einem sehr familiären Unternehmen als Social Media Managerin. So finanzieren wir schließlich das luxuriöse Leben unserer beiden Felltiger.



Was soll der Blog hier eigentlich?

Bevor es überhaupt zu der Idee mit der Gründung einer eigenen Modemarke kam, musste erstmal eine Zeit ins Land vergehen. Ich recherchierte vorher wie wild im Netz, als dann der Entschluss endlich feststand. Schade fand ich allerdings, dass es kaum richtige Erfahrungsberichte gab, in denen man nachlesen konnte, wie genau so ein Prozess zur Gründung eines Labels abläuft, welche Probleme auf einen zukommen konnten und mit welcher Strategie man am besten vorgeht. Daher auch mein Entschluss, unsere Geschichte für euch aufzuschreiben. Hier findet ihr also nichts, als die nackte Wahrheit! Und unsere geilen Designs. ;)


Wie kamen wir auf die Idee, eine eigene Modemarke zu veröffentlichen?

Durch mein damaliges Berufsschulprojekt entstand der Vorreiter der heutigen Modemarke fehldruck.fashion. Eine illustrierte Avocado auf den Klamotten sollte die Welt bunter und avocadiger machen. Das war jedenfalls der Grundgedanke. Doch wie so viele Projekte, scheiterte es. Grund dafür: Ich hatte mir im Vorfeld nicht wirklich Gedanken gemacht über die existenziellen Fragen, die im Vorfeld bei der Gründung einer Modemarke aber klar definiert sein sollten. Welche Fragen das genau sind, lest ihr in den folgenden Blogbeiträgen.

Nachdem also fast alle Illustrationen erstellt waren, musste ich mir Gedanken machen, wie ich diese Motive auf Textilien drucken lassen konnte. Natürlich recherchierte ich hierzu erst einmal im Internet umher, klickte mich durch verschiedene Blogbeiträge, schrieb regionale Druckereien an, schaute Youtube-Videos und spionierte ein paar andere Konkurrenten aus. Was man an einem typisch verregneten Sonntagnachmittag eben macht.


Nach einigen Sonnenauf- und -untergängen meldeten sich endlich die ersten Druckereien mit Kostenvoranschlägen zurück. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde mir bewusst, dass ich mindestens ein Startkapital von mehrere tausend Euro haben müsste, um es auf die altmodische Weise mit meinem Mode-Business zu versuchen.

Durch weitere Recherchen gelangte ich dann endlich auf die wohl allseits bekannte Seite: spreadshirt.de. Diese Plattform schien zunächst die Antwort auf all meine Probleme zu sein. Wieso? Ganz einfach, du meldest dort deinen Shop oder dich als Designer an, lädst deine Illustration hoch, wählst die Produkte aus, die du mit dem Design verkaufen möchtest und zack, ist der Artikel auch schon online. Natürlich kannst du auch hier deinen eigenen Designpreis festlegen, welchen du auf jeden Fall immer ausgezahlt bekommst. Ähnliches Prinzip gibt es auch bei shirtee.com


Ich versuchte also mein Glück und erstellte fleißig einen Shop bei Spreadshirt, legte die nötigen Social-Media-Kanäle an und verknüpfte alles artig miteinander. Doch das dies nicht der Weisheit letzter Schluss war, um wirklich bekannt zu werden und natürlich auch die ersten Produkte zu verkaufen, wurde mir erst später bewusst.


... to be continued ...

(Cliffhanger-Modus)

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  • Franziska Meier

  • Bad Oldesloe | Schleswig-Holstein